19.04.2022

Volle Frauenpower: Diese Künstlerinnen geben den Ton an

Von Metal über Pop bis Soul – unsere Künstlerinnen haben mit ihren Visionen ihre Genres geprägt.

Lady Gaga

Über 170 Millionen verkaufte Tonträger und zwölf Grammys – die US-amerikanische Künstlerin zählt zu den erfolgreichsten Sängerinnen weltweit und ist aus der Musikszene nicht mehr wegzudenken. Sie erfindet sich immer wieder neu und überrascht damit ihre Fans. 2013 brachte sie ihr Album Artpop auf den Markt. Wie das live klingt, könnt ihr bei ihrem Konzert beim iTunes Festival austesten.

Leslie Clio

Ihren Durchbruch hatte die Sängerin mit dem Hit „I couldn’t care less“, der auch auf den Soundtracks der deutschen Kinohits „Schlussmacher“ und „Heute bin ich blond“ erschien. Ihr Stil? Soul-Pop mit einem Hauch von Retro. Sie singt über Dinge, die sie beschäftigen – das macht ihre Songs so nahbar. Das neue Album „Brave new woman“ handelt vom Ende eines Lebensabschnitts und von einem Neuanfang. Wie das klingt? Hört euch ihren Aufritt in unserer exklusiven Studio Session an. Freut euch auf ihre Musik, aber auch ein privates Interview.

Ilse DeLange

Aktuelles Jury-Mitglied von „Deutschland sucht den Superstar“, Ex-Teilnehmerin von „Sing meinen Song“, Zweitplatzierte des Free European Song Contest, Gastrolle in der US-Serie „Nashville“ – die niederländische Country- und Popsängerin ist umtriebig und dabei immer erfolgreich. Zehn Alben hat sie bereits veröffentlicht, zuletzt „Changes“ im Jahr 2020. Einer Auswahl ihres Schaffens könnt ihr in unserer intimen Studio Session lauschen.

Alice Merton

Mit dem Pophit „No roots” feierte die Sängerin ihren Durchbruch, mit „Why so serious“ schrieb sie ihre Erfolgsgeschichte weiter. Ihr Style vereint Pop und Indie. Zu ihren Vorbildern zählen Florence and the Machine, Sia, Tame Impala und The Killers – und das hört man auch. In unserer exklusiven Studio Session könnt ihr die Sängerin hautnah erleben.

Doro

Für Fans der harten Gitarrenriffs gilt sie als Queen of Metal. Denn seit den 1980er-Jahren ist die Düsseldorferin schon im Geschäft. Nach ihrem Erfolg mit der Band „Warlock“ startete sie 1990 ihre Solokarriere. Mittlerweile ist sie Stammgast beim legendären Wacken-Festival und singt sogar die Hymne „We are metalheads“ dafür. Eines ist klar: Sie hat das Genre geprägt wie keine andere Frau.

Balbina

Schon als Grundschuldkind schrieb die Berlinerin Gedichte und Lieder. Diese Leidenschaft drückt sich heute in experimentellem Indie-Pop aus, der Genre-Grenzen überschreitet und das vermeintlich Unvereinbare zusammenfügt. Dabei liebt sie große Inszenierungen und Melodramatik. Aber macht euch einfach selbst ein Bild der Ausnahmekünstlerin und schaut euch ihre Studio Session an.

Nelly Furtado

Mit 40 Millionen verkauften Tonträgern und einem Grammy sowie einem Latin Grammy Award ist Nelly Furtado eine der erfolgreichsten kanadischen Künstlerinnen. Sie kann nicht nur singen und Songs schreiben, sie beherrscht auch die Ukulele, Posaune, Keyboard und Gitarre. Der internationale Durchbruch gelang ihr mit dem Hit „I’m like a bird“. Zuletzt veröffentlichte die Sängerin ihr Album „The ride“. Hits der Platte sowie ihre erfolgreichsten Songs performte sie in der Baloise Session.

Silbermond

Eine der erfolgreichsten deutschen Poprockbands ist ohne Frontfrau Stefanie Kloß nicht vorstellbar. Sie schreibt zusammen mit den anderen Bandmitgliedern mitreißende Songs und haucht ihnen mit ihrer prägnante Stimme Leben ein. Klassiker sind Hits wie „Symphonie“, „Das Beste“ und „Irgendwas bleibt“ – und die könnt ihr in der Baloise Session aus 2016 hören.

Alicia Keys

15 Grammys, mehr als 30 Millionen verkaufte Alben weltweit, die fünftbeste Künstlerin der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts laut Billboard ­– Alicia Keys ist eine der größten Künstlerinnen unserer Zeit. Sie brilliert nicht nur mit ihrer Stimme, sondern auch mit ihren Piano-Künsten und Produktions-Skills. Gekonnt vereint sie R’n’B, Soul, Hiphop, Pop und Klassik. Hautnah könnt ihr das Talent der New Yorkerin bei der Baloise Session aus 2017 erleben und ihre größten Hits hören, u. a. „You don’t know my name“, „If I ain’t got you“, „Girl on Fire“ und „Fallin’“.