Farruko

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Farruko: Puerto Ricos Reggaeton-Superstar
Auf Europa-Tournee mit dem 7. Album „La 167“
Im August zwei Deutschland-Shows in Berlin & Köln

Farruko ist der große Star des spanischsprachigen Reggaeton, der innerhalb dieses Genres einen Rekord nach dem nächsten aufstellt. Dazu gehören etwa seine knapp 28 Millionen verkauften Tonträger, von denen allein 6,5 Millionen auf seine bislang erfolgreichste Single „Pepas“ entfallen, welche - auch das ein Rekord im Reggaeton - allein auf Spotify knapp 1,3 Milliarden Streams zählt. Mit derzeit 57 Goldenen und 273 Platin-Auszeichnungen auf der ganzen Welt zählt Farruko auch jenseits seines besonderen Genres zu den erfolgreichsten lateinamerikanischen Solokünstlern. Allein in den USA stiegen die letzten fünf seiner insgesamt sieben Alben bis in die Top 3 der US-Latin-Charts, drei davon sogar bis an die Spitze. Darunter auch sein aktueller, siebter Longplayer „La 167“, der mit 25 Songs und einer Spielzeit von über eineinhalb Stunden zu den umfangreichsten Veröffentlichungen des Reggaeton gehört. Mit diesem Album kommt Farruko im August für zwei Shows nach Deutschland: Am 20. August gastiert er in Berlin und am 27. August in Köln.

Farruko, mit bürgerlichem Namen Carlos Efrén Reyes Rosado, wurde am 2. Mai 1991 in Bayamón, Puerto Rico, geboren. Der junge Singer-Songwriter galt aufgrund seiner großen musikalischen und interpretatorischen Vielseitigkeit in Fachkreisen schnell als ein besonderes musikalisches Phänomen. Er begann seine Karriere bei MySpace im Alter von 16 Jahren, wo er sich zügig eine Fangemeinde aufbauen konnte. Sein erster großer Hit auf MySpace hieß „Sexo Fuera del Planeta“, der ihm eine große Anzahl Follower brachte. Er begann, weitere Soziale Netzwerke zu nutzen und erhielt so die Aufmerksamkeit vom puerto-ricanischen Radio. 2011 präsentierte er mit „El Talento del Bloque“ sein erstes Soloalbum, das 13 selbst komponierte Songs enthielt und damit erstmals sein vielseitiges Potenzial zeigte. Als Kollaborateur bei einigen großen Hits - darunter „Su Hija Me Gusta“ mit José Feliciano und „Romper La Discoteca“ zusammen mit Daddy Yankee - wurde er sodann auch bald über die puerto-ricanischen Grenzen bekannt. Mit Songs wie „Hola Bebe“, „Hoy“ und „Cositas Que Hacíamos“ folgten schon bald seine ersten eigenen internationalen Hits.

2012 veröffentlichte Farruko sein zweites Album mit dem Titel „The Most Powerful Rookie“, übersetzt „Der mächtigste Rookie“. Schon mit der ersten Single-Auskopplung belegte er, dass er weit mehr ist als „nur“ einer der erfolgversprechendsten neuen Solokünstler Lateinamerikas: Mit „Feel the Rhythm“ präsentierte er einen Techno-Track, der mit einer Vielzahl an modernen und unerwarteten Einflüssen flirtet. Entsprechend wurde „The Most Powerful Rookie“ bei den prestigeträchtigen „Latin Grammys 2012“ als bestes Urban-Album des Jahres nominiert. Spätestens ab da kannte ihn jeder Hörer von Urban Music in Nord- und Südamerika.

Immer deutlicher positionierte sich Farruko in den Jahren darauf fest unter den erfolgreichsten Vertretern seines Genres. Seine höchst unterschiedlich ausgefallenen Kollaborationen mit Künstlern wie mit Sean Paul, Shaggy, Ky-Mani Marley, Nicki Minaj, Alan Walker, Arcángel, Myke Towers, Jay Wheeler, Pitbull, Marshmello und einigen Dutzend mehr bewiesen, dass er auf kein bestimmtes Genre oder gar Label festzunageln ist. Vielmehr macht er das, was er will, und hat damit auch noch überragenden Erfolg. Insgesamt blickt er bislang auf die sagenhafte Anzahl von 52 Singles in den US-Latin-Charts, von denen 11 bis in die Top Ten stiegen (die wiederum allesamt Streaming Zahlen jenseits der 100-Millionen-Marke aufweisen); gekrönt durch seine bis jetzt erfolgreichste Single „Pepas“, einem absoluten Welthit, der es beispielsweise auch in Deutschland bis auf Platz 11 der Charts schaffte, sich insgesamt 73 Wochen in den Top 100 hielt und allein hierzulande eine dreifache Gold-Auszeichnung erhielt.

„Pepas“ ist Teil seines aktuellen, siebten Albums „La 167“, auf dem dieser vielseitig begabte Künstler seine absolute Dominanz in den meisten Subgenres der Urban Music zwischen Reggaeton, Trap, R&B und EDM eindrucksvoll unter Beweis stellt, aber auch gelungene Streifzüge in Pop, Bachata, Mambo und Vallenato unternimmt.